Trends im Internet

test

Verfasst von: denkreich Am: 23. Juli 2011

das ist ein test

hier schreiben wir einfach weiter…

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Ereignisse aus einem Jahr – und das völlig Design-frei…

Verfasst von: denkreich Am: 7. März 2010

Was geschah im Jahr Ihrer Geburt? Auf der minimalistisch gemachten Website whathappenedinmybirthyear.com gibt es Fakten aus dem eingetippen Jahr – und das muss ja nicht unbedingt das eigene Geburtsjahr sein.

Die aufgelisteten Fakten sind eher unterhaltsam (viel Film) als politisch orientiert und so macht es Spaß, dem etwas zögerlichen Aufbau der Seite im Stil einer alten Schreibmaschine zuzuschauen. Ausprobieren und mitlernen!

Website: http://whathappenedinmybirthyear.com/

Ein Bild gibt’s nicht, weil es die Aufmachung der Seite einfach nicht hergibt. Weniger ist eben manchmal mehr…

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Virtuelle Lernkarten für iPhone und Kollegen

Verfasst von: denkreich Am: 5. März 2010

iFlipr ist eine von vielen Websites, auf denen die beliebten Lernkarten auf dem Bildschirm simuliert werden (derzeit leider nur auf Englisch). Die Menüführung erinnert an ein iPhone und die gesamte Seite ist wohl auch hauptsächlich für die Anwendung auf mobilen Geräten gemacht, besticht aber vor allem durch die Übersichtlichkeit und leichte Bedienung, die praktisch keine Fragen offen läßt.

Wer nicht selbst Fakten eintippen will, der kann auf die fertigen „Decks“ (hier eine Liste aller verfügbaren Kartensätze) zugreifen und zum Beispiel die Bundesstaaten der USA sogar mit Hilfe von kleinen Landkarten auswendig lernen – was mit Merktechniken natürlichviel leichter und schneller geht.

Welcher Staat ist das? Quelle: iFlipr.com – und zur Lösung auf den Link klicken…

Website: iFlipr.com

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Zeichnen lernen im Internet – da gibt’s was…

Verfasst von: denkreich Am: 16. Februar 2010

Das Internet hat was zu bieten, damit man nach drei Wochen zeichnen kann, wie der legendäre Bob Ross, dessen Lehrvideos absluter Kult sind. YouTube allein bietet schon 28.000 Suchergebnisse (meistens auf Englisch).

Ein guter Tipp für alle, die systematisch einsteigen wollen (und klassische Lehrstunden bevorzugen), ist die Website DrawSpace.com (Englisch), die hunderte von Lektionen für den ambitionierten Einsteiger bietet.


Hier das Ergebnis einer Lektion in der Rubrik „Personen“:

Unser Tipp: unbedingt ausprobieren, denn ein Bild sagt mehr…

Und auch in Form von Papier gibt es ein guten Tipp, der mal so ganz anders ist, als die typischen Lehrbücher: Das neue Garantiert zeichnen lernen: Die Befreiung unserer schöpferischen Gestaltungskräfte & Das neue Garantiert zeichnen lernen – Workbook.

Website: DrawSpace.com


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Ausgewählte Literatur zum Download bei AudioOwl.com

Verfasst von: denkreich Am: 15. Februar 2010

Es gibt zahlreiche Seiten für kostenlose Hörbücher, um Sprachkenntnisse zu verbessern oder eine Fremdsprache zu lernen. Bei AudioOwl gibt es ausgewählte Hörstücke in sehr vielen verschiedenen Sprachen, unter anderem sogar auf Griechich (leider nur ein kurzer Ausschnitt der Bibel ), Chinesisch, Englisch, Finnisch, Holländisch, Hebräisch (acht Texte) und Russisch. Und für alle, die nur einfach mal hören wollen, natürlich auch auf Deutsch.

Auch wenn die Seite optisch nicht gerade einen Schönheitswettbewerb gewinnen würde: Die Inhalte sind hervorragend und ein Vorhör-Player ermöglicht, das Ohr vor dem (langen) Download in die Tondatei zu stecken. Vor allem die große Zahl englischer Bücher (z.B. Tarzan, aber auch Klassiker wie Ulysses, Don Quixote und Howards End) ist perfekt zum Lauschen und Lernen geeignet.

Unbedingt auf iPhone, Musikhandy und MP-3-Player laden…

Website: AudioOwl

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Kurzvortrag

Verfasst von: denkreich Am: 3. Februar 2010

Lachen hilft beim Merken

Verfasst von: denkreich Am: 16. September 2009

Japanische Forscher haben in Experimenten herausgefunden, dass Versuchspersonen, denen vor einem Merktest lustige Bilder gezeigt wurden, anschließend wesentlich besser merken und erinnern konnten, als Personen, denen dieser Spaß vorenthalten wurde. Die Zusammenfassung auf Englisch bei ScienceDirect.

Lust am Lernen sorgt für besseres Lernen! Mit Merktechniken ist es leicht, auch Spaß dabei zu haben, denn damit fällt das Merken leichter. Büffeln und Pauken können so getrost vergessen weren!

Offline Mini-Office für den USB-Stick: floppy office

Verfasst von: denkreich Am: 16. November 2007

Online-Office-Lösungen wie Google-Docs und Zoho haben zwei Nachteile: Der eigene Computer hängt nicht immer am Netz (vor allem nicht in der Bahn). Außerdem verweigern Firmen-Firewalls gerne der Zugriff auf diese Lösungen, um Sicherheitslücken zu schließen.

Betriebssystem-gebundene Lösung sind sogenannte Portable-Applications, die ohne Installation und weitere Eingriffe auf den laufenden Computer zum Beispiel auf einem USB-Stick betrieben werden können (auch damit lassen sich Installations-Restriktionen von Administratoren umgehen).

Zum Beispiel gibt es eine recht schlanke Version von OpenOffice, die speziell für diese Zwecke entwickelt wurde: PortableOO. Nachteil: Die abgespeckte Version ist extrem langsam.

Die derzeit kleinste und schnellste Lösung ist Floppy Office. Die 14 Anwendungen sind nur knapp 2 MByte groß – entsprechend mager die Ausstattung. Trotzdem läßt sich damit arbeiten. Unter anderem werden Textverarbeitung, Grafikprogramm, Tabellenkalkulation, E-Mail und ein simples Verschlüsselungsprogramm mitgeliefert. Auch ein Webserver, ein PDF-Generator und ein Tool zum Umbenennen von Dateien sind mit an Bord.

Wem das zu wenig ist: Auf der Website von PortableApps gibt es eine gute Übersicht, welche Anwendungen derzeit klein genug sind, um auf einem USB-Stick zu laufen – mitgeliefert wird gleich das selbst entwickelte Startmenü, das erscheint, wenn der Stick mit einem Rechner verbunden wird.

Visuelle Suche: Demo von Idée

Verfasst von: denkreich Am: 16. November 2007

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Eine beeindruckende Demo zur Suche von Farbe in Bildern gibt es bei Idée zu sehen, das auf visuelle Suchen spezialisierte Unternehmen hat unter anderem Adobe als Kunden.

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Auf der Site lassen sich Kombinationen aus Farben anklicken, während die Site mit hoher Geschwindigkeit entsprechende Bilder dazu liefert. Diese sind nur als Thumbnails zu sehen (es handelt sich nicht um eine Suchmaschine, sondern zunächst nur um eine Demo).

Mit ähnlichen Verfahren beschäftigt sich ebenfalls Riya, die vor ein paar Monaten Like.Com gestartet haben, wo sich Produkte nicht nach der Beschreibung (Text), sondern auf Basis von Bilderkennung suchen lassen.

Bei Jango nichts neu: Noch ein Social Radio

Verfasst von: denkreich Am: 16. November 2007

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Es ist wie mit Schuhen: Man kann nicht mehrere Sender gleichzeitig hören. Jango ist ein neuer Dienst, der nichts neues zu bieten hat, was die anderen auch nicht können (Artikel: Die besten Musik-Webseiten). Künstler eintippen, loshören und ordentlich klicken, was gefällt und was nicht. Jango passt dann das Programm entsprechend dem eigenem Gusto an.

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Der Player ist im Vergleich mit Pandora (in Deutschland nicht zu hören) oder Last.FM eher bieder und braucht die breite einer Website. Ein Stand-Alone-Player ist nicht angekündit. Und mit einer Kauf-Funktion sind wohl Hörer von Radio-Stationen auch nicht unbedingt zu ködern.

Und: Ja, ich bin Elton John Fan.

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