Der Apple-Browser Safari (Public Beta 3.0.3) wirkt auf den ersten Blick bereits recht vollständig. Trotzdem zeigen sich noch einige Lücken: Beim Test mit Google Text und Tabellen bringt Safari beim Öffnen einer Tabelle eine Fehlermeldung, zeigt dann jedoch die Inhalte weitgehend identisch wie in anderen Browsern.

Das neue Präsentationsmodul und die Textverarbeitung laufen ohne Beschwerden des Browsers. Wer genauer hinschaut, der kann sehen, dass die drei Office-Module unterschiedlich weit entwickelt sind. Im Bereich „Freigeben“ zeigen die Webapps deutliche Unterschiede in der Funktionalität. Wahrscheinlich nur eine Frage von Wochen bis Google das behoben hat. Oder eine Frage von Versionen, bis Safari auch das ohne Beschwerden schafft. Der Bedarf dürfte vorhanden sein: Bereits Writely, der Vorgänger von Google Text und Tabellen, war eine der beliebtesten Websites an amerikanischen Universitäten. Und gerade dort ist ja nicht nur Apple-Software im Einsatz.
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