Archiv für die Kategorie ‘browser’

Raus aus Beta: Flock geht in die erste Runde!

2. November 2007

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Der Social-Browser Flock bietet auf der Website die Version 1.0 zum Download an. Auffälligste Neuerund ist der People-Sidebar. Damit sind Twitter und Facebook fester Bestandteil von Flock.

Prism: Warten auf die Reife

31. Oktober 2007

Neu am Minimalisten-Browser Prism scheint nur der Name zu sein. Sonst läuft der Brückenschlag zwischen Webanwendung und fest installierter Software nur bedingt besser als der Vorgänger Webrunner. Die Beta-Beta-Version speichert beim ersten Test nicht einmal die URL der gewünschten Webapplikation, die in einem eigenen Windows-Fenster laufen soll. Neustart heißt Neueingabe.

Angekündigt wurde von Mozilla bereits ein Plugin für Firefox. Wir brauchen nicht zu hoffen, denn erste Screenshots sehen vielversprechend aus.

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Ein verspielterer Versuch, Internet-Anwendungen mehr oder weniger fest in Windows zu integrieren, ist Bubbles. Einfach mal testen…

Erfolgreich verwandelt: WebRunner wird Mozilla Prism

31. Oktober 2007

Der Minimalisten-Browser WebRunner, der Webanwendungen wie fest installierte Anwendungen innerhalb von Windows erscheinen läßt, ist von Mozilla übernommen worden und heißt jetzt Prism.

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Prism soll die Brücke schlagen zwischen Webanwendung und herkömmlicher Software. Die browserähnliche Erweiterung konkurriert damit gegen Adobe Air und Microsoft Silverlight mit dem Vorteil, keine neue Plattform zu sein – ganz klar ein Vorteil, weil nicht neu entwickelt werden muss.

Das ist bei Prism auch neu und anders als beim alten WebRunner: Während damals Konfigurationsdateien für spezielle Webapps heruntergeladen oder selbst erstellt werden mussten (was nicht einfach war), ermöglicht Prism das Erstellen einer virtuellen Anwendung mit wenigen Klicks (Anleitung hier).

Safari verweigert Google Tabellen

23. Oktober 2007

Der Apple-Browser Safari (Public Beta 3.0.3) wirkt auf den ersten Blick bereits recht vollständig. Trotzdem zeigen sich noch einige Lücken: Beim Test mit Google Text und Tabellen bringt Safari beim Öffnen einer Tabelle eine Fehlermeldung, zeigt dann jedoch die Inhalte weitgehend identisch wie in anderen Browsern.

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Das neue Präsentationsmodul und die Textverarbeitung laufen ohne Beschwerden des Browsers. Wer genauer hinschaut, der kann sehen, dass die drei Office-Module unterschiedlich weit entwickelt sind. Im Bereich „Freigeben“ zeigen die Webapps deutliche Unterschiede in der Funktionalität. Wahrscheinlich nur eine Frage von Wochen bis Google das behoben hat. Oder eine Frage von Versionen, bis Safari auch das ohne Beschwerden schafft. Der Bedarf dürfte vorhanden sein: Bereits Writely, der Vorgänger von Google Text und Tabellen, war eine der beliebtesten Websites an amerikanischen Universitäten. Und gerade dort ist ja nicht nur Apple-Software im Einsatz.

Exotische Browser im Überblick

23. Oktober 2007

Hier die Links zu Tests von drei neuen exotischen Browsern:

  • Der japanische Sleipnir für „fortgeschrittene Benutzer“
  • Weniger ist mehr: WebRunner simuliert Offline-Anwendungen
  • Soziales, multimedia Browsing mit Flock.

Sleipnir – und noch ein Browser

22. Oktober 2007

Aus Japan eingetroffen: Sleipnir nennt sich selbst „Browser für Fortschrittene“. Trotzdem gilt auch hier: Browser bleibt Browser. Sleipnir wird als voll konfigurierbar angeboten. Aber was nützt ein Browser, der mit Hilfe von Plugins und Skins auf Internet Explorer oder Thunderbird getrimmt werden kann.

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Echter Vorteil: Webseiten lassen sich auch mit der Trident-Darstellung des Internet Explorer anzeigen – auch im Vergleich zur üblichen Pixeldarstellung. Und auch viele andere Plugins sind für die Entwicklung und den Test von Webseiten gemacht.

Sonst ist Sleipnir wohl eher ein Browser, der für die japanische Sprache optimiert zu sein scheint – und deshalb auf den Inseln so beliebt ist.

Online scheinbar offline: Webapps mit WebRunner nutzen

21. Oktober 2007

Der minimalistische Browser WebRunner hilft Webanwendungen beim Erwachsenwerden. Webrunner ist eigentlich nur ein Broswer, der auf ein einziges Fenster ohne Symbolleisten und Menüzeile reduziert wurde – das allerdings mit einem interessanten Nebeneffekt: Online-Anwendungen können so wie klassische Programme benutzt werden. Sie erscheinen in der Taskleiste und können mit [Alt]+[Tab] ausgewählt werden. So wird zum Beispiel der Online-Kalender zur eigenständigen Anwendung und muss nicht mehr in einem der vielen Reiter oder Browserfenster gesucht werden.

Wehmutstropfen: WebRunner hat auch keine Adresszeile, d.h. man kann nicht einfach die eigenen Webapps laden und benutzen, sondern es muss ein so genanntes Bundle angelegt werden, das alle wichtigen Informationen zum Betrieb enthält – und das ist nicht ganz einfach. Zum Glück haben andere solche Bundles bereits für die geläufigen Webapps programmiert und bieten diese zum Download an.

Allerdings eignet sich aus meiner Sicht WebRunner nicht für jede Anwendung: Beim Google-Reader öffnen sich interessante Nachrichten beim Klick auf die Überschrift üblicherweise in einem neuen Fenster. Was in Mozilla ausgezeichnet läuft (die Nachrichten werden als neuer Tab im Hintergrund geöffnet) gerät beim WebRunner zum unangenehmen Wechsel in den Browser – natürlich im Vordergrund. Ausgezeichnet läuft dagegen zum Beispiel der Google-Calendar.

Schön wäre allerdings, wenn User Bundles selbst einfach und schnell erstellen könnten. Aber ähnlich wie bei Google-Gears scheint das nicht so einfach umsetzbar zu sein.